Hiasl Erlebniswelt und Gartenschau

Ab Samstag, den 28. April (bis Ende Oktober) eröffnet die Hiasl-Erlebniswelt auf Gut Mergenthau bei Kissing.

Die Dauerausstellung „Wilderer, Räuberhauptmann und Sozialrebell“ dokumentiert das Leben, „Wirken“ und Sterben von Matthias Klostermayr – genannt der „Bayerische Hiasl“, der 1736 in Kissing geboren wurden. Auch von den Abenteuern und den Verbrechen des „deutschen Robin Hood“ und von seinem Einsatz für die geplagte Landbevöl-kerung erzählt die „Hiasl-Erlebniswelt“ auf Gut Mergenthau.



Geöffnet ist die „Hiasl-Erlebniswelt“ immer Samstags von 14.00 bis 18.00 Uhr und Sonntags bzw. Feiertags von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Mit Eröffnung der „Hiasl-Erlebniswelt“ am 28.04. wird auch wieder die Gartenschau „Lebensraum Garten“ veranstaltet. Die Gartentage, bei denen verschiedene Aussteller, Künstler und Musiker ihr Können zeigen, finden vom 28.04. – 1.05. statt. Der Besuch der „Hiasl-Erlebniswelt“ und des Frühlingsfests ist im Eintrittsgeld (Erwachsene 7,-€, ermäßigt 6,-€; Kinder bis 14 Jahre frei) für die Grünschau „Lebensraum Garten“ enthalten.

Seit 2010 gehört die „Hiasl-Erlebniswelt“ zu den „Räuberpfaden“ – einem deutschlandweiten Netzwerk von Räubermuseen. Die Hiasl-Erlebniswelt auf Gut Mergenthau gehört zu 11 weiteren Museen in Deutschland, die den Besuchern spannende Abenteuer und Legenden von bekannten Langfingern, Freibeutern und Rechtsbrechern erzählen. Ob der Seeräuber Störtebecker aus Ostfriesland, der Schinderhannes aus dem Hunsrück, der Räuberhauptmann Johannes Karasek aus der Oberlausitz – Museen zwischen Chiemsee und Nordsee; Hunsrück und Oberlausitz dokumentieren über all diese Schurken und noch einige mehr. Die 12 Museen haben sich zusammengeschlossen und laden die Besucher dazu ein, aufregende Geschichten der unterschiedlichen Verbrecher auf den sogenannten „Räuberpfaden“ kennenzulernen.

Nähere Informationen findet man auch im Web unter www.augsburg-tourismus.de