Online Shopping: So zahlen die Bayern

Wer heute im Internet einkauft, hat eine Fülle an unterschiedlichen Zahlungsarten zur Verfügung. Doch nicht alle bieten sie die gleiche Sicherheit. Umso wichtiger ist es, frühzeitig einen Blick auf die Qualität der einzelnen Dienstleister zu achten. Wir werfen in diesem Artikel einen Blick darauf, wie die Einwohner Bayerns ihre Geschäfte im Internet bezahlen.

Online Shopping Bayern

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Lastschrift, Kreditkarte und Rechnung

Lastschrift, Kreditkarte und der Kauf auf Rechnung klingen erst einmal nicht besonders innovativ. Kombiniert entscheiden sich trotzdem rund 42 Prozent der Käufer dafür, diese Wege zu wählen. Die wesentlichen Vorteile lassen sich dabei schnell erkennen. Sowohl der Kauf auf Rechnung als auch die Lastschrift machen keine besondere Arbeit. Sind die notwendigen Daten einmal auf dem jeweiligen Portal hinterlegt, ist der Kauf nur noch Frage eines einzigen Klicks.

Auch Kreditkarten konnten in puncto Sicherheit zuletzt deutlich zulegen. Dank doppelter Secure-Verfahren, wie sie zum Beispiel bei Visa und bei MasterCard eingeführt wurden, ist eine genaue Authentifizierung des Käufers möglich. Dies reduziert die Gefahr von Phishing-Attacken, wie sie der Kreditkarte in den vergangenen Jahren stets nachgesagt wurden.

Moderne Methoden im Blick

Etwa 50 Prozent der Käufer entschlossen sich zuletzt für Zahlungen mithilfe von PayPal und vergleichbaren Dienstleistern. Damit zeichnet sich ein Trend ab, der diesen Methoden einen immer größeren Zulauf gewährt. Zuletzt konnte auch das Verfahren Cashtocode, welches schnelle und anonyme Zahlungen auf Basis von Bargeld möglich macht, Marktanteile gewinnen. So sind beispielsweise sichere Überweisungen in Online Casinos möglich. Aktuell werden Cashtocode Casinos bewertet bei Veplay – dort finden Interessierte einen genauen Überblick über die betreffenden Anbieter und ihr individuelles Angebot.

Kryptowährungen weiterhin abgeschlagen

Geld schnell, sicher und günstig überweisen, ohne dafür persönliche Daten angeben zu müssen. Das war auch die Devise bei der Einführung der großen Kryptowährungen. Sie entwickelten sich im Laufe der Zeit vor allem zu einem Anlageobjekt. Für die Zahlung von Waren und Dienstleistungen im World Wide Web spielen sie hingegen nur eine kleine Rolle. Weltweit wurden zuletzt nicht einmal zwei Prozent aller digitalen Zahlungen mit Bitcoin und Co. ausgeführt. Für Bayern selbst gibt es noch nicht einmal eigene Daten.

Kryptowährungen

Digitale Währungen spielen immer eine größere Rolle beim Online Shopping (Bildquelle WorldSpectrum – Pixabay.com)

In Anbetracht dieser Umstände scheint es nur schwer vorstellbar, dass digitale Währungen schon bald gegenüber anderen Methoden aufholen können. Zu gering ist auch die Zahl der Händler, die ihr Angebot damit auszeichnen. Schließlich variieren die einzelnen Kurse sehr stark, sodass immer wieder Anpassungen notwendig wären.

Auch die Direktzahlung über ein Bankkonto gehört nicht zu den bevorzugten Wegen – aktuell ist sie sogar stark auf dem Rückzug. Nur noch sechs Prozent der Zahlungen finden auf diesem Wege statt. Dies liegt auch am erhöhten Aufwand für den Verkäufer, der die Zahlung erst über seinen Online-Banking-Account in die Wege leiten muss. Damit ist die direkte Überweisung an den Händler schon längst nicht mehr konkurrenzfähig.

Eine Frage der Vorlieben

Letztlich sind also mehr Zahlungsmethoden denn je im Internet verfügbar. Für Verbraucher ist es deshalb umso wichtiger, eine gut durchdachte Entscheidung zu treffen. Wer sich ein paar Minuten Zeit nimmt, um die Vorteile zu überblicken, der findet schnelle, kostengünstige und sichere Wege für fast alle digitalen Zahlungen.



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