Wenn Körper und Geist eine Auszeit brauchen

Immer länger werdende Arbeitstage, Leistungsdruck und Dauererreichbarkeit, dazu der allgemeine Alltagsstress – alles zusammen führt nicht selten zu Erschöpfung und Antriebslosigkeit, oft sogar zu psychosomatischen Beschwerden wie Magen- und Darmproblemen oder ständigen Kopfschmerzen. Wenn Körper und Seele auf diese Weise nach einer Auszeit rufen, ist es höchste Zeit, seinen Alltag zu entschleunigen und sich etwas Gutes zu tun.

Rund 60 Prozent der Deutschen fühlen sich laut einer Befragung manchmal oder ständig gestresst. Hauptauslöser sind neben der Arbeit die hohen Ansprüche, die viele an sich selbst stellen, sowie Probleme im Privatleben. Um Stress zu reduzieren, reichen oft schon ganz einfache Maßnahmen aus, sie lassen sich auch präventiv anwenden.

Mit diesen Tipps im Alltag gelassener werden

Der erste wichtige Schritt ist es, die Stressauslöser zu identifizieren und sie so weit zu minimieren, dass sie einen nicht mehr unter Druck setzen. Ein Beispiel hierfür ist ein voller Terminkalender mit Verpflichtungen auch in der Freizeit. Anstatt sich auch im Privatleben noch ständig Verpflichtungen aufzubürden, ist es für Körper und Geist viel entspannter, flexibel zu bleiben und sich spontan für die Unternehmung zu entscheiden, auf die man gerade Lust hat.

Ideal ist zum Beispiel ein Waldspaziergang. Es ist erwiesen, dass wir in der Natur innerhalb weniger Minuten ruhiger und ausgeglichener werden und das Glücksgefühl ansteigt. Der typische Geruch des Waldes nach Holz und Gras wirkt wie eine wohltuende Aromatherapie. Auch Wandern sorgt für gute Laune. Jeder, der schon einmal Urlaub im Allgäu gemacht hat, wird dies bestätigen. Die von Bergen und Wäldern geprägte Landschaft sorgt für naturnahe Erholung. Gönnt man sich anschließend noch einige Wellnessbehandlungen, zum Beispiel in Bad Wörishofen, kommen Körper und Geist vollständig zur Ruhe. Auch ein Ausflug nach Schloss Neuschwanstein oder Hohenschwangau lohnt sich, denn die märchenhaft anmutenden Gemäuer lassen einen für einen Moment die Verpflichtungen des Alltags vergessen.

Private Probleme gezielt angehen

Zu äußeren Stressfaktoren kann man mit passenden Maßnahmen einen Ausgleich schaffen. Doch was ist zu tun, wenn private Probleme die Psyche belasten?

Bei wirklich belastenden Problemen, insbesondere wenn sie das Privatleben betreffen, schafft ein Spaziergang im Wald kaum Abhilfe. Gerade im Fall einer dauerhaft angespannten Situation ist es ratsam, aktiv zu werden und nicht in eine lähmende Starre zu verfallen, die die Psyche nur noch mehr belastet. Es gilt, Lösungsansätze zu finden und diese umzusetzen. Oft helfen bereits Gespräche mit Freunden, aber auch ein alternativer Weg wie professionelles Kartenlegen durch einen erfahrenen Lebensberater kann neue Perspektiven aufzeigen. Bei Viversum beispielsweise sind geschulte Berater tätig, die sich mit verschiedenen Legesystemen auskennen und die Kartenbilder auf das geschilderte Lebensproblem übertragen. So lassen sich im besten Fall ganz neue Sichtweisen gewinnen und Wege aufzeigen, auf die man bisher selbst nicht gekommen ist.

Fazit: Jeden Tag etwas für die Balance tun

Ein gutes Buch lesen, ein entspannendes Bad nehmen oder einem Hobby nachgehen – alles, was einen auf andere Gedanken bringt und anregt, hält Stress fern. Daher ist es wichtig, sich jeden Tag gezielt Zeit für sich zu nehmen. Der positive Nebeneffekt: Sind wir innerlich ausgeglichen, sind wir in Stressphasen längst nicht mehr so schnell aus der Ruhe zu bringen.



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