1860, FCB, Unterhaching und Co. – So stehen die Chancen unserer bayrischen Fußballclubs in dieser Saison

Zwar ist die Saison noch immer relativ jung, gerade mal die Hälfte aller Spiele wurden gespielt, dennoch ist bereits ein erstes Fazit zu den Leistungen unserer bayrischen Clubs möglich. Im Schatten des großen FC Bayern kämpfen unter anderem die Münchner Löwen und der FC Ingolstadt gegen den Abstieg aus der zweiten respektive ersten Bundesliga. Wer der Meinung ist, zu wissen wer letztlich eine Klasse tiefer gehen muss, dem sei ein Blick auf www.online-sportwette.net empfohlen. Dort wird auf übersichtliche Art und Weise gezeigt, welche Quoten und Services die Online-Anbieter im Bereich Sportwetten so in Petto haben. Zunächst aber geht es darum, die Chancen der bayrischen Clubs für die Rückrunde zu ermitteln und zu klären, ob auch diese Saison die Meisterschaft der Liga wieder nach München geht.

Beste Chancen nach Sieg gegen die Roten Bullen

Bild: Alexas_Fotos - Pixabay.com

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Für den FC Bayern hätte der 16. Spieltag nicht besser laufen können. Das bis dato punktgleiche Sensationsteam aus Leipzig wurde in heimischer Allianz Arena gleich mit 3:0 abgefertigt und spielerisch streckenweise gedemütigt. Die alten Verhältnisse sind also wieder hergestellt und die Münchner finden sich einsam an der Tabellenspitze wieder. Für die Rückrunde sind sie der große Favorit, den es für die anderen Teams zu schlagen gibt. Und sind wir mal ehrlich: Beim Aufsteiger Leipzig ist ein Einbruch in der Rückrunde nicht nur möglich, sondern sogar äußerst wahrscheinlich. Die Dortmunder, neben den Bayern sicherlich am stärksten besetzt, sind nach 16 Spieltagen bereits 12 Punkte im Rückstand und dürften die nächste Münchner Meisterschaft wohl kaum noch ernsthaft gefährden.

Das Chaos geht weiter

Deutlich weniger euphorisch fällt das Fazit des zweiten Münchner Vereins aus: 1860 geriet weniger durch tolle Leistungen, als vielmehr durch interne Querelen ins Licht der Öffentlichkeit. Der jordanische Investor Hassan Ismaik lieferte sich nicht nur ein Verbalgemetzel mit Bayern-Präsident Uli Hoeneß, sondern feuerte zuletzt auch den Sportvorstand Thomas Eichin. Auf der Trainerbank der Löwen soll nun wieder Daniel Bierofka Platz nehmen, der das Team bereits letztes Jahr interimsweise übernommen hatte. Trotz zuletzt etwas stärkerer Leistungen ist die Abstiegsgefahr für 1860 nach wie vor real. Nicht zuletzt, da man aufgrund der Verpflichtungen Stefan Aigner und Ivica Olic vor der Saison positiv gestimmt war, ist die Stimmung im Verein deshalb nun besonders schlecht.

Alle Kräfte mobilisieren gegen den Abstieg

Der zweite Sorgenclub in Bayern sind zurzeit die Kicker aus Ingolstadt. Der Abgang von Erfolgstrainer Hasenhüttl zum Aufsteiger Leipzig hat an der Donau deutliche Spuren hinterlassen. Im Moment finden sich die Ingolstädter mit lediglich 12 Punkten aus 16 Spielen auf dem 17. Tabellenplatz wieder. Hoffnung macht aber, dass mit Hamburg und Bremen zwei Teams in Reichweite liegen, die von Experten ebenfalls als potentielle Absteiger gehandelt werden. Kurzum, in der Rückrunde entscheidet sich, ob unter dem neuen Coach Maik Walpurgis auch im nächsten Jahr wieder Erstliga-Fußball gespielt werden darf.

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Zurück in den Profi-Fußball?

Das Ziel war bereits vor der Saison klar und bis jetzt sieht es durchaus danach aus, dass es erreichbar ist: Die Spielgemeinschaft Unterhaching führt die Regionalliga Bayern mit fast 20 Punkten an und hat damit beste Chancen auf die Relegation für die 3. Liga. Dort hatte man in Unterhaching bereits vor einigen Jahren erfolgreich gespielt, musste dann jedoch den bitteren Gang in die Viertklassigkeit antreten. Ein Aufstieg würde nicht nur eine höhere Zuschauerzahl, sondern vor allem auch mehr Geld aus dem Topf des DFB bedeuten. Die Unterhachinger haben es in der Rückrunde selbst in der Hand.

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