Heiraten in Bayern: Ideen für die perfekte Hochzeit

Unabhängig davon, ob ein Paar, dass sich das Ja-Wort geben möchte, ohnehin in Bayern wohnt oder sich einfach in die Region verliebt hat: Vielen Menschen ist es wichtig, hier den Bund fürs Leben zu schließen.

Immerhin gibt es hier nicht nur zahlreiche Locations, die es definitiv wert sind, in diesem Zusammenhang beachtet zu werden. Zudem sind weitere Faktoren, wie zum Beispiel eine besondere Verbindung zum Bundesland, die ländliche Umgebung und das allgemein vorherrschende Flair, ausschlaggebend.

Die gute Nachricht ist, dass eine Hochzeit in Bayern nicht zwangsläufig mit einer hektischen Planung verbunden sein muss. Vielmehr gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um – im Idealfall mit ein wenig Vorlaufzeit – für reibungslose Abläufe zu sorgen. Die folgenden Tipps helfen dabei, alles optimal vorzubereiten.

Brautpaar

© shanti108 – Shutterstock.com

Tipp Nr. 1: Frühzeitig nach dem passenden Hochzeitsfotografen suchen

Diejenigen, die sich auf der Suche nach einem Hochzeitsfotograf in München befinden, werden mit vielen verschiedenen Angeboten konfrontiert. Experten, die sich mit dem Thema „Fotografie“ auseinandersetzen, wissen jedoch, dass es hierbei um weitaus mehr als um das Schießen von Fotos geht. Vielmehr gilt es, besondere Momente der Hochzeit einzufangen.

Im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs lässt sich schnell feststellen, welche Erwartungen das Brautpaar an die Dokumentation des „schönsten Tages in seinem Leben“ hat. Sollen beispielsweise nur Aufnahmen in der Kirche gemacht werden oder geht es darum, eine möglichst umfangreiche Fotostrecke zu erstellen? Überlegungen wie diese gilt es, einzuplanen, um am Ende dafür zu sorgen, dass wunderschöne Erinnerungsbilder rund um besondere Momente entstehen.

Tipp Nr. 2: Locations miteinander vergleichen

… und niemals von einer Schönwettergarantie ausgehen. Es hat definitiv seinen Grund, weshalb sich zahlreiche Touristen und Einheimische gelegentlich fragen, was man in Bayern bei schlechtem Wetter tun kann. Immerhin kann auch am schönsten Sommertag der ein oder andere Schauer dafür sorgen, dass die ursprünglichen Pläne ins Wasser fallen.

Obwohl ein altes Sprichwort besagt, dass es Glück bringt, wenn ein wenig Regen auf den Schleier der Braut fällt, gilt es, entsprechend vorzubeugen. Diejenigen, die sich für eine Location entscheiden, die zur Not mit einer größeren Indoor-Fläche aufwartet, sind definitiv im Vorteil. Im Zusammenhang mit Gartenpartys empfiehlt es sich, einen ausreichend großen Pavillon aufzustellen.

Tipp Nr. 3: Sitzordnungen durchspielen und die besten Kombinationen finden

Vor allem diejenigen, die gerade dabei sind, eine größere Feierlichkeit zu planen, dürften bemerkt haben, dass oft nicht alle Mitglieder des Familien- und Bekanntenkreises gut miteinander auskommen. Dies zeigt sich häufig genau dann, wenn es darum geht, Tischordnungen festzulegen.

Das Zusammenstellen unterschiedlicher Tischgruppen kann sich schnell zu einer Art Geduldsprobe entwickeln. Es lohnt sich hier definitiv, ein wenig Zeit zu investieren, da es mit der „perfekten Sitzordnung“ häufig möglich ist, unangenehmen Diskussionen vorzubeugen.

Tipp Nr. 4: Eine offene Kommunikation mit den Trauzeugen

Trauzeugen nehmen im Zusammenhang mit der Planung einer Hochzeit häufig eine besonders wichtige Rolle ein. Unter anderem kümmern sie sich oft um den Junggesellenabschied, um Reden, die während der Feierlichkeiten gehalten werden und darum, dass niemandem langweilig wird.

Umso wichtiger ist es, als Paar klar aufzuzeigen, welche Erwartungen unter anderem an „die Feier nach der Feier“ gestellt werden. Sind Themen wie das erste Date oder der erste Kuss erlaubt? Oder sollte die Rede, die der Trauzeuge vor der versammelten Feiergemeinschaft hält, etwas oberflächlicher ausfallen?

Ähnliches gilt in Bezug auf Spiele. Während es manche Paare lieben, sich am Abend der Hochzeit herauszufordern und auf Klassiker wie die Brautentführung zu setzen, wissen es andere mehr zu schätzen, wenn sie sich mehrere Stunden mit ihrer Familie in Ruhe unterhalten können.

Tipp Nr. 5: Gästeposter statt Gästebuch

Ein Gästebuch bietet allen Gästen die Chance, sich zu „verewigen“. Leider findet es nach der Hochzeit oft seinen Platz in einem Regal, wo es nur noch selten angeschaut wird. Wer Gästebuch und Raumschmuck miteinander kombinieren möchte, kann unter anderem auf ein Poster setzen.

Dieses wird möglicherweise nachträglich gerahmt und an prominenter Stelle in der Wohnung aufgehängt.



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