Immobilienmarkt Bayern boomt – so können Sie die laufenden Kosten Ihrer Immobilie reduzieren

Der Immobilienmarkt in Bayern boomt schon seit Jahren. Besonders in den Ballungszentren wie München, Augsburg, Nürnberg und Ingolstadt entsteht eine Immobilie nach der anderen. Viele Familien entscheiden sich früher oder später für den Erwerb eines Eigenheims.

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Die im Laufe des Arbeitslebens anfallenden Mietzahlungen sind in den meisten Fällen mehr als ausreichend, um eine eigene Wohnung oder je nach Wohnort sogar ein eigenes Haus zu finanzieren. Da die Kaufnebenkosten nicht finanziert werden können, ist das Geld gerade in der Zeit nach dem Kauf sehr knapp. Gerade für junge Familien mit nur einem arbeitenden Elternteil, kann es finanziell also sehr eng werden. Deshalb möchten wir in diesem Artikel zeigen, wie sich die laufenden Kosten rund um das Eigenheim reduzieren lassen, um so Monat für Monat mehr Geld in der Tasche zu haben.

Optimieren Sie den Zinssatz

Viele Menschen gehen zu ihrer Hausbank, um dort eine Finanzierung für die gewünschte Immobilie anzufragen. Das mag sinnvoll erscheinen, da diese Bank ihre Kunden kennt und deshalb ein gewisses Interesse daran haben sollte, diese mit guten Konditionen längerfristig zu binden. Doch in der Praxis sieht es meist anders aus. Deshalb ist es sinnvoll, wenn Sie viele verschiedene Banken vergleichen, um den besten Zinssatz zu erhalten. Zwar mag ein Unterschied von einem Prozent erst einmal nach wenig klingen, doch die Auswirkungen, die schon kleinere Änderungen des Zinssatzes auf die monatliche Rate haben, sind erheblich.

Sparen Sie bei den Strom- und Heizkosten

Strom- und Heizkosten machen oft einen erheblichen Teil der monatlichen Kosten aus. Deshalb sind hier schon kleinere Einsparungen sehr gut geeignet, um langfristig mehr Geld in der Tasche zu haben. Das gilt zum Beispiel für die Anschaffung einer neuen Waschmaschine, eines Trockners oder einer Spülmaschine für die Küche. Zwar mögen sich 50€ Aufpreis für ein verbrauchsarmes Modell erst einmal nach einer ganzen Menge anhören. Doch je nach Nutzung hat sich dieser Aufpreis schon im ersten Jahr amortisiert. Auch bei Fahrten in den Urlaub können Sie eine ganze Menge sparen.

Ein weiterer Kostenpunkt mit einem erheblichen Einsparpotential sind die Heizkosten. Gerade in einem langen und starken Winter können diese zu einer erheblichen Nachzahlung führen, da die Abschlagszahlungen nur den prognostizierten Durchschnittsverbrauch abdecken. Gerade in älteren und unsanierten Häusern sind die Heizkosten deutlich höher, als bei modernen Objekten. Deshalb sollten Sie auch Dinge wie die energetische Sanierung Ihres Objekts prüfen. Gerade bei älteren Fenstern gibt es oft die Möglichkeit die Energiebilanz des Hauses mit relativ geringen Kosten deutlich zu verbessern. Auf den Kostenvoranschlag eines lokalen Anbieters sollten Sie dabei aber nicht unbedingt vertrauen, da es im Internet deutlich preiswertere Anbieter wie beispielsweise www.sparfenster.de gibt.



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