Fränkische Schweiz

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das Wiesenttal

Die Fränkische Schweiz ist eine oberfränkische Region und gehört zu den ältesten deutschen Urlaubsregionen. Der Tourismus ist seit Anfang des 19. Jahrhunderts von wirtschaftlicher Bedeutung. Die Impulse für den Tourismus sind von den Höhlen ausgegangen, die auch heute noch ein touristischer Anziehungspunkt sind. Öffentlich zugängliche Höhlen sind unter anderem die Binghöhle bei Streitberg, die Teufelshöhle bei Pottenstein und die Sophienhöhle im Ailsbachtal. Die Fränkische Schweiz verfügt mit mehr als 6.500 Routen über ein sehr gut erschlossenes Klettergebiet. Die Region ist eine der wichtigsten außeralpinen Klettergebiete Deutschlands.

Für Angler sind die Gewässer in der Region ein wahres Paradies. In den Gewässern sind Regenbogenforellen, Bachforellen und Äschen beheimatet, was vor allem den ökologischen und geologischen Gegebenheiten zu verdanken ist. Kanufahrer kommen auf dem Fluss Wiesent auf ihre Kosten. Die Wiesent ist der einzige Fluss in der Region auf dem Flusswanderfahrten erlaubt sind.

Naturschönheiten und Sehenswürdigkeiten
Die charakteristische Berg- und Hügellandschaft mit ihren markanten Felsformationen, macht die Fränkische Schweiz für Wanderer und Mountainbiker interessant. In dieser Urlaubsregion werden die Touristen zum Feiern eingeladen. Eine Touristenattraktion ist jedes Jahr im Mai das Walberlafest. Der Name stammt von der Walburgus-Kapelle auf dem Berg Ehrenbürg, der im Volksmund „Walberla“ genannt wird. Für Pflanzenliebhaber interessant, sind die seltenen Pflanzen auf dem Ehrenbürg.

Für Urlauber ist die Fränkische Schweiz auch wegen den zahlreichen Burgen und Ruinen, den insgesamt 137 Kirchen und sonstigen Sehenswürdigkeiten interessant. Eine der bedeutendsten Gotteshäuser ist eine im Jahr 1739 geweihte barocke Dreifaltigkeitsbasilika.