Mittelfranken

Mittelfranken – alte Städte und schöne Landschaften

„Man muss Gott für alles danken, auch für Mittelfranken.“ Diesen Spruch der Bayern hören die Franken nicht besonders gerne. Obwohl sie zu Bayern gehören, betrachten sich die Mittelfranken als ein eigenständiges Volk. Ihre Landschaften in den sieben Landkreisen und den fünf kreisfreien Städten Nürnberg, Ansbach, Erlangen, Fürth und Schwabach sind beliebte Urlaubsziele, auch wenn hier kein Bayrisch gesprochen wird.

In Mittelfranken sind nicht nur die wunderschönen Naturlandschaften wie das Altmühltal, sondern auch die Städte sehenswert. Die Altstadt von Nürnberg mit der imposanten Burg, das verträumte Ansbach oder auch die moderne Universitätsstadt Erlangen, die sich ihren malerischen Charme bewahrt hat, ist immer wieder einen Besuch wert, wenn man in Mittelfranken einen Urlaub verbringt. Und für alle die gerne spazieren gehen und wandern, ist die Fränkische Alb ein tolles Ziel.

Städtische Museum Zirndorf

Das Haus wurde in der Mitte des 17. Jh. erbaut. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte kam es zu zahlreichen Nutzungsänderungen und Umgestaltungen, bis schließlich im Jahr 1995 das städtische Museum [weiterlesen]
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Die eigentliche Geschichte der Franken beginnt schon zur Zeitenwende. Im 6. Jahrhundert siegten die Franken über die Alemannen und ließen sich unter anderem auch im Gebiet des heutigen Mittelfranken nieder. Zur Zeit Napoleons gab es kein Mittelfranken, sondern nur das Herzogtum Ansbach, mit der Reichsstadt Nürnberg. Erst 1838 wurde nach einer grundlegenden Gebietsreform Mittelfranken geschaffen. Viele berühmte Persönlichkeiten wie der Maler Albrecht Dürer waren in Mittelfranken zu Hause und hier fuhr auch die erste Eisenbahn und zwar von Nürnberg nach Fürth.

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